Starthilfe fürs E-Bike

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„Die Grünen möchten zum Umsteigen aufs Elektrofahrrad anregen. Argumentationshilfe kam jetzt von einer Firma, die sich auf das Leasing von E-Bikes spezialisiert hat“, heißt es in der Regionalausgabe des Weser Kuriers. Unser Kollege Johannes Schering war vor Ort und erklärte die Vorteile des Fahrradleasings. Durch den Steuervorteil wird Geld gespart, so dass auch hochwertige E-Bikes erschwinglich werden. Radfahren hält fit, fördert die Gesundheit und schont die Umwelt. Das finden auch die Grünen und fördern deshalb den Fahrradverkehr im Landkreis Osterholz.

Mit dem Dienst-Rad Steuern sparen

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„Moderne Unternehmen halten ihre Mitarbeiter nicht mehr nur mit dem klassischen Firmenwagen mobil. Ganz vorne im Trend: das Dienst-Rad“, schreibt der Mannheimer Morgen am 16. Juni 2017 und verweist auf die Fachzeitschrift Firmenauto, die genau erklärt wie das Ganze funktioniert.

Angestellte können sowohl ein Firmenauto als auch ein Dienstrad leasen. Wann das Dienstrad genutzt wird, auf dem Weg zur Arbeit oder ganz privat, kann jeder für sich selbst entscheiden. Allerdings muss dann jeweils ein Prozent vom Bruttolistenpreis für die private Nutzung als geldwerter Vorteil versteuert werden.

Steuerfallen können hässlich werden

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„Unternehmen leasen Diensträder für ihre Mitarbeiter und sparen damit Steuern. Die Mitarbeiter bekommen ein neues Rad und bleiben fit. Klingt gut, birgt aber steuerliche Fallstricke. Worauf Firmen zwingend achten sollten.“  Im Handelsblatt vom 27.05.2017 geht die Autorin der Frage nach und gibt Auskunft, worauf am Ende der Leasinglaufzeit geachtet werden muss.

Das E-Bike auf Firmenkosten

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„In Deutschland steigen immer mehr Menschen aufs Fahrrad oder E-Bike. Nicht nur in der Freizeit, sondern auch auf dem Weg zur Arbeit. Manche sogar mit einem offiziellen Dienstfahrrad, also einem Zweirad auf Firmenkosten. Aber wie viel darf das kosten und kann man es auch privat benutzen?“ Antwort auf diese Frage gibt ein Artikel im Deutschlandfunk vom 15.05.2017.

Fahrrad statt Dienstwagen: Umsteigen bitte

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„Bereits seit einigen Jahren ebnen Unternehmen ihren Angestellten den Weg für Dienstfahrräder. Wie bei Firmenwagen gilt die Ein-Prozent-Regel: Kostet also ein Fahrrad beispielsweise 2000 Euro, wird der sogenannte geldwerte Vorteil mit 20 Euro pro Monat veranschlagt und muss entsprechend des individuellen Steuersatzes versteuert werden. Im Vergleich zu einem Dienstwagen ist die Belastung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer also deutlich geringer. Und der Mitarbeiter darf das Fahrrad natürlich auch privat nutzen.“ Schreibt Spiegel online am 15.04.2017 und gibt einige Tipps wie das Umsteigen erleichtert wird.