Endlich: das Dienstfahrrad für Schleswig-Holstein!

 

Auf einem guten Weg!

Mobilitätswende in Schleswig-Holstein nimmt weiter Fahrt auf.


        Dienstrad-Leasing ab September 2022 für Beamtinnen und Beamte


        Die Beschäftigten des Landes Schleswig-Holstein kommen in den Genuss des Dienstrad-Leasings und können so effektiv zur angestrebten Mobilitätswende des Landes beitragen. Während das Dienstrad-Leasing in vielen Unternehmen der freien Wirtschaft bereits fest verankert ist, waren die Beschäftigten zahlreicher Bundesländer bisher vom Dienstrad-Leasing ausgeschlossen. Im Zuge der Mobilitätswende findet nun zunehmend ein Umdenken statt. „Wir freuen uns, dass die baron mobility service GmbH den Zuschlag für die die Ausschreibung des Landes Schleswig-Holstein erhalten hat“, strahlt Marcel Nothnagel, Geschäftsführer von mein-dienstrad.de. „Gemeinsam arbeiten wir nun daran, die technischen und organisatorischen Voraussetzungen für das Dienstrad-Leasing zügig umzusetzen.“ 

        Klimaschutz, ein gesünderes Leben, neue Mitarbeiteranreize, die Schönheit des norddeutschen Bundeslandes – es gibt viele gute Gründe dafür, das Dienstfahrrad in Schleswig-Holstein zu etablieren. 


        Rund 46.000 Beamtinnen und Beamte in Schleswig-Holstein profitieren 

        Seit 01. September 2022 werden die rund 46.000 Beamtinnen und Beamten des Landes Schleswig-Holstein die Möglichkeit haben, günstig und unkompliziert ein hochwertiges Dienstrad über ihren Arbeitgeber zu leasen. Mit der Öffnung für das Dienstrad-Leasing führt Schleswig-Holstein das Bestreben nach einer klimafreundlicheren Mobilität konsequent fort. Erst im Jahr zuvor hatte das Bundesland seinen Beschäftigten die Teilnahme am Jobticket für den ÖPNV ermöglicht. 


        Das Firmenfahrrad-Leasing über mein-dienstrad.de erlaubt interessierten Beschäftigten bald noch mehr Flexibilität bei der Wahl ihrer Verkehrsmittel. Berechtigt zur Teilnahme sind alle Beamtinnen und Beamten des Landes Schleswig-Holstein, die auf Lebenszeit ernannt sind. Bei den Angestellten im Öffentlichen Dienst auf Landesebene befindet sich der Tarifvertrag noch in der Verhandlung, sodass hier aktuell noch kein Dienstrad-Leasing möglich ist. Ausgeschlossen sind zudem Personen, die innerhalb der nächsten drei Jahre die gesetzliche Regelaltersgrenze erreichen oder zum Beispiel aufgrund einer Elternzeit derzeit keine Bezüge erhalten. 


        Die Mobilitätswende ist in vollem Gange

        Wussten Sie das? Der durchschnittliche Weg durch die Stadt liegt bei gerade einmal 5 km! Darum erkennen immer mehr Arbeitnehmer, dass sie das Auto gar nicht wirklich brauchen. Stattdessen nutzen sie die Vorteile des Fahrrads für den Arbeitsweg oder in der Freizeit: 


        - Auf Radwegen gibt es keine langen Ampelstaus und sie radeln dem Stop-and-go einfach davon.

        - Lange Fußwege zum Verkehrsmittel fallen weg. Radler steigen auf ihr Fahrrad und fahren los. Vor dem Büro findet sich immer ein Abstellplatz, sodass die lange Parkplatzsuche Geschichte ist.


        - Radelnde Arbeitnehmer kommen erholt und frisch am Arbeitsplatz an. Sie sind nachweislich seltener krank und weniger von Stress geplagt.



        Bewusste Entscheidung der Arbeitnehmer

        Die Mobilitätswende ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Der deutsche Erdüberlastungstag, an dem die jährlich verfügbaren Ressourcen aufgebraucht sind, liegt jedes Jahr weit vor dem Sommer, was alarmierend ist! 


        Daher steigen immer mehr Menschen neben den persönlichen Benefits auch wegen der Umwelt um: Fahrräder sind Zero-Emission-Fahrzeuge. Das Einzige, was eventuell verbrannt wird, ist Körperfett. Selbst die motorisierte Variante, das E-Bike-Leasing, hat eine deutlich bessere Ökobilanz als äquivalente Verkehrsmittel mit Auspuff.  


        Stadtgrünretter und Gesundheitsbewusste entdecken das Rad wieder für sich. Im Lastenrad finden die Kinder, der Wocheneinkauf und der Familienhund Platz, Rennräder sind Key-Items für eine eigene urbane Fahrrad-Subkultur und der Fahrradtourismus mit feinst ausgestatteten Mountain- und Gravelbikes erfährt einen merklichen Aufschwung. 


        Für einen Spontankauf sind diese aber in der Regel zu teuer. Das Dienstrad-Leasing löst dieses Problem mit seiner Nutzungsgebühr, die bequem vom Monats-Bruttogehalt abgezogen wird. Die günstige Dienstrad-Finanzierung macht es möglich. 


        Das schont die Geldbörse nachhaltig: Angestellte sparen durch das Dienstrad-Leasing einiges gegenüber dem Preis eines Neukaufs ein. Um Schäden wie Diebstahl oder Reparaturen kümmert sich die Schadensabteilung von mein-dienstrad.de. Nach Ende des Leasingvertrages wird das Rad einfach wieder zurückgegeben und ein neuer Vertrag mit einem moderneren Rad kann geschlossen werden. 



        Darum freuen sich die Unternehmen über das Dienstrad-Leasing

        Würden es die Arbeitgeber nicht ermöglichen, dann gäbe es kein Dienstfahrrad in Schleswig-Holstein. Indem Unternehmen ihren Angestellten Dienstfahrräder über eine Nutzungsgebühr zur Verfügung stellen, profitieren sie selbst ebenso.  


        Der aktive und langfristige Beitrag zum Klimaschutz ist der größte Antreiber. Arbeitgeber ermöglichen mit dieser Maßnahme vielen Menschen auf einmal, vom Auto aufs Rad umzusteigen. 


        Neue Mobilitätskonzepte zielen aber nicht nur auf die Minimierung von Abgasen ab. Auch Blechlawinen, die die Straßen zuparken, würden durch eine verstärkte Fahrradnutzung reduziert werden. Je mehr Platz eine Stadt für Fußgänger und Stadtgrün freimacht, umso lebenswerter ist sie. 


        Tolle Nebeneffekte sind gesündere und leistungsfähigere Mitarbeiter und ein gutes Image – intern wie extern. 



        Schleswig-Holstein er-radeln

        Welches Bundesland bietet bessere Voraussetzungen für die langfristige Etablierung des Radverkehrs? 13 Radfernwege von über 2 800 km Gesamtlänge bahnen Radlern den Weg an die beliebten Küsten von Nord- und Ostsee, ins naturbelassene Binnenland oder zu historischen Orten. 


        Die Beliebtheit Schleswig-Holsteins für den Radtourismus soll mit der Radstrategie Schleswig-Holstein 2030 noch deutlich ausgebaut und um den Alltagsverkehr auf zwei Rädern erweitert werden. Der ambitionierte Plan von Politik, Verwaltung und Verbänden: Bis zum Jahr 2030 ist ein Drittel des Verkehrs im Bundesland durch Fahrräder abgedeckt.  


        Neben dem Ausbau der touristischen Strukturen wie Rast- und Gaststätten, stärkerer Vernetzung von interessanten Zielen und besser befahrbaren Wegen stehen auch die Radschnellwege im Fokus. Diese bieten eine sichere und schnelle Verbindung wichtiger Wohn- und Arbeitsorte per Fahrrad, sodass Zweiradpendler störungsfrei zum Arbeitsplatz gelangen.  


        Das Dienstfahrrad für Schleswig-Holstein ist eine Investition für unsere nachhaltige Zukunft
         

        Ihr Team von
        mein-dienstrad.de